renesco Bautenschutz – Abdichtung

Grundwasserabdichtung

Wassereinbrüche sind gerade bei Untergeschossen keine Seltenheit. Durch Hohlräume und Risse dringen Feuchtigkeit und Grundwasser in bestehende Böden und Wände ein und beschädigen das Gebäude über Zeit. Da eine Bearbeitung von der Aussenseite schwierig realisiert werden kann, muss die Abdichtung von innen geschehen. Über verschiedene Bohrlöcher werden mittels Injektionstechnik dichtende Stoffe auf Acryl- oder Harzbasis in die Infiltrationsstelle gepresst, welche im Kontakt mit Wasser erhärten und Spalten, Risse oder Klüfte effizient schliessen.

Abdichtungen

Schutz vor Grundwasser

Häufige Ursache bei flächigen Durchfeuchtungen ist der unzureichende Schutz vor dem Erdreich. Mürbe Arbeitsfugen, Risse, Durchdringungen (von Rohrleitungen oder Bindstellen), Kiesnester oder Dilatationsfugen können zu unerwünschtem Wassereintritt führen.

Unterschiedliche Methoden zur Problembehebung

Jeder Wassereintritt sollte individuell betrachtet werden und entsprechend mit den geeigneten Massnahmen abgedichtet werden. Die Eindringstelle wird dann als Erstes – je nach Schadensfall – mit Stopfmörtel und gezielten Injektionen vorgedichtet. Auf die trockengelegte Stelle wird danach ein Combiflexband oder eine Manchette appliziert. Eine zusätzliche Quarzsandabstreuung dient als Haftgrund für weitere Beschichtungen.

Ihre Ansprechpartner

Jörg Hiestand, der Haus-Sanierungs Spezialist.

Jörg Hiestand

Leiter Renesco Bautenschutz

+41 44 308 57 52
+41 79 324 63 73
 jörg.hiestand@martiag.ch

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Joaquin Fuertes

Stv. Leiter Renesco Bautenschutz

+41 44 308 57 50
+41 79 663 94 45
 joaquin.fuertes@martiag.ch

Haben Sie Fragen?

Nicht zögern, gleich kontaktieren!

+41 44 308 57 52

info@renesco-bautenschuzt.ch

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    Wassereinbrüche sind gerade bei Untergeschossen keine Seltenheit. Durch Hohlräume und Risse dringen Feuchtigkeit und Grundwasser in bestehende Böden und Wände ein und beschädigen das Gebäude über Zeit. Da eine Bearbeitung von der Aussenseite schwierig realisiert werden kann, muss die Abdichtung von innen geschehen. Über verschiedene Bohrlöcher werden mittels Injektionstechnik dichtende Stoffe auf Acryl- oder Harzbasis in die Infiltrationsstelle gepresst, welche im Kontakt mit Wasser erhärten und Spalten, Risse oder Klüfte effizient schliessen.

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    Häufige Ursache bei flächigen Durchfeuchtungen ist der unzureichende Schutz vor dem Erdreich. Mürbe Arbeitsfugen, Risse, Durchdringungen (von Rohrleitungen oder Bindstellen), Kiesnester oder Dilatationsfugen können zu unerwünschtem Wassereintritt führen.

    Unterschiedliche Methoden zur Problembehebung

    Jeder Wassereintritt sollte individuell betrachtet werden und entsprechend mit den geeigneten Massnahmen abgedichtet werden. Die Eindringstelle wird dann als Erstes – je nach Schadensfall – mit Stopfmörtel und gezielten Injektionen vorgedichtet. Auf die trockengelegte Stelle wird danach ein Combiflexband oder eine Manchette appliziert. Eine zusätzliche Quarzsandabstreuung dient als Haftgrund für weitere Beschichtungen.

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